• StadtLand

      Über das Umbauen, Neubauen und Selbermachen im StadtLand, darum geht's bei der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen. Wir aktivieren Leerstände im Land – LeerGut umbauen. Wir unterstützen Raumunternehmer und neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft – SelbstLand aufbauen. Und wir realisieren experimentelle Neubauten und machen Baukultur zum Markenzeichen von Thüringen – ProvinzModerne neubauen.

  • Hören Sie in unseren neuen Podcast rein!
  • IBA Projekt Tank- und Rastanlage Leubinger Fürstenhügel
  • Neues IBA Magazin erschienen
    • Die Akteur:innen sprechen!

      Die Akteur:innen sprechen!

      Gemeinsam mit hunderten IBA Akteur:innen teilen wir Visionen, manchmal auch Enttäuschungen, planen, entwerfen und bauen Projekte (um) und sind gemeinsam stolz auf die Ergebnisse. Das achte IBA Magazin widmet sich der Arbeit und Motivation dieser Macher:innen: 21 Projektpartnerinnen und -partner berichten in 18 sehr persönlichen Interviews von ihrer StadtLand Geschichte, wie sie zur IBA kamen und was sie sich für die Zukunft wünschen. Vielleicht finden sich Ihre Perspektiven in den Texten wieder oder Sie haben eigene positive wie kritische Anmerkungen? Erzählen Sie uns davon!

      Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

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      IBAMagazin8_Cover_Foto Thomas Müller.png
      In 18 Interviews sprechen IBA Projektpartner:innen über ihr StadtLand, warum sie sich hier engagieren und mit welchen Projekten sie das tun. Das IBA Magazin #8 ist das letzte dieser Reihe.

      Das Magazin können Sie auf Anfrage bei der IBA Geschäftsstelle bestellen: info@iba-thueringen.de.

  • IBA Projekt Nordhausen, Multitalent Ossietzky-Hof
    • Zweiter Bauabschnitt startet

      Zweite Bauabschnitt im Rahmen der klimagerechten Sanierung des Ossietzky-Hofs gestartet

      Damit geht das Projekt der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen in die nächste Phase. Das umrahmende, gebäudeübergreifende Energiekonzept für das Quartier soll zukünftig Betriebskosten sparen, indem dort gewonnene Energie nicht in die Netze fließt, sondern direkt für die Mieter genutzt werden kann.

  • Spatenstich für Werkhaus an der Beulwitzer Straße Saalfeld
    • Modularer Holzbau entsteht unter fachlicher Begleitung mit Anwohner:innen und Geflüchteten

      Modularer Holzbau entsteht unter fachlicher Begleitung mit Anwohner:innen und Geflüchteten

      Es geht los! Im Ankunftsquartier Beulwitzer Straße in der ehemaligen Alten Kaserne in Saalfeld startete am Freitag, den 30. September 2022 der Bau des Werkhauses. Hier im buntesten und jüngsten Wohngebiet im Landkreis entstehen ein Haus und Freiflächen zum gemeinsamen Arbeiten, Lernen und Begegnen. Der modulare Holzbau wird flexibel nutzbare Räume bieten, sowohl drinnen als auch draußen. Mit fachlicher Begleitung helfen und gestalten Anwohner:innen und Geflüchtete beim Ausbau mit. Der Bau des Werkhauses und sein Nutzungs- und Betreiberkonzept sind als stetiger Entwicklungsprozess angelegt. Das Richtfest und erste Nutzungen finden im Präsentationsjahr der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen 2023 statt.

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      Spatenstich Werkhaus Saalfeld_Foto Thomas Müller.jpg
      Bewohner des Quartiers, Dr. Bertram Schiffers, Projektleiter IBA Thüringen, Hanka Giller, Leiterin Amt Jugendarbeit/Sport/Soziales Stadt Saalfeld/Saale, Dr. Steffen Kania, Bürgermeister Stadt Saalfeld/Saale, Dipl.-Ing. Jan Weyh, Architekturbüro SIGMA PLAN WEIMAR, Christoph Majewski, Geschäftsführer Bildungszentrum Saalfeld, Laura Köppen, Mitarbeiterin Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (v.l.) beim Spatenstich des Werkhauses an der Beulwitzer Straße in Saalfeld/Saale. Foto: Thomas Müller

      Bewohner des Quartiers, Dr. Bertram Schiffers, Projektleiter IBA Thüringen, Hanka Giller, Leiterin Amt Jugendarbeit/Sport/Soziales Stadt Saalfeld/Saale, Dr. Steffen Kania, Bürgermeister Stadt Saalfeld/Saale, Dipl.-Ing. Jan Weyh, Architekturbüro SIGMA PLAN WEIMAR, Christoph Majewski, Geschäftsführer Bildungszentrum Saalfeld, Laura Köppen, Mitarbeiterin Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (v.l.) beim Spatenstich des Werkhauses an der Beulwitzer Straße in Saalfeld/Saale. Foto: Thomas Müller

  • Reiselandbuch über das Schwarzatal
    • Reiselandbuch Sommerfrische Schwarzatal

      Broschüre über die Sommerfrische Schwarzatal

      Ein neues Reiselandbuch über die Sommerfrische ist allen Menschen und ihren Gästen im Schwarzatal gewidmet. In den letzten Jahren hat sich das Kleinod im Thüringer Wald wieder einen Namen gemacht. Mit der wieder­ entdeckten Sommerfrische, den schönen Häusern, der kühlen Schwarza, den üppigen Wäldern und den weiten Hügellandschaften bietet das Schwarza­tal inzwischen wieder vielen Städter:innen Rückzug und Erholung. In der Broschüre kommen viele Leute des Tals zu Wort, genau wie neu Hinzugekommene.

      Die Broschüre ist stark nachgefragt und wird gegen eine Schutzgebühr von 3 EUR netto + Versandkosten verschickt. Bei Interesse an einem oder mehreren Exemplaren melden Sie sich bitte bei veranstaltung@iba-thueringen.de.
       

  • nextpractice StadtLand
    • nextpractice StadtLand nachschauen – zuhause und unterwegs

      Veranstaltungen ab sofort auf YouTube

      Sie wollen mehr über die Projekte der IBA erfahren? Mehr über ›Baukultur made in Thüringen‹ lernen? In unserer neuen Zoom-Reihe ›nextpractice StadtLand‹ berichten die Projektleiter:innen der IBA Thüringen und die Projektbeteiligten detailliert von ihrer Arbeit und stellen Ihnen ihre IBA Vorhaben vor.

      Vorstellung verpasst? Kein Problem! Sie können nextpractice auf unserem YouTube-Kanal nachschauen. Bereits online sind die Projektpräsentationen zur Open Factory Eiermannbau, den LeerGut-Agenten und dem Timber Prototype House.

    • Achtung, Baustelle!

      Achtung, Baustelle!

      Von Januar bis Oktober 2022 wird der Eiermannbau in Apolda weiter ausgebaut. Anschließend kann das weit über die Stadt hinaus bekannte Denkmal weiter als Open Factory in Nutzung genommen werden.

      Seit 1994 ist das ehemalige Feuerlöschgerätewerk nicht mehr in Betrieb, seit 2016 engagiert sich die IBA Thüringen für eine neue Nutzungsperspektive des Gesamtareals. Der nun beginnende Umbau des Eiermannbaus wird durch Förderungen des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen als Nationales Projekt des Städtebaus und des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft ermöglicht.

  • Mobile Pop-Up-Ausstellung
    • HolzBauKultur Thüringen

      HolzBauKultur Thüringen

      Holz verfügt als nachwachsender Rohstoff über die besondere Eigenschaft, das Umweltgift Kohlenstoffdioxid in hohen Mengen für lange Zeit zu speichern und bietet damit einen Lösungsansatz für den Bausektor, der allein für 40% der weltweiten Emissionen steht. Das erzeugt eine Aufbruchsstimmung, ja fast Gründerzeit rund um die Ressource Holz. Auch im Freistaat Thüringen, einem der waldreichsten Bundesländer Deutschlands, wurde diese Chance erkannt und die zuständigen Ministerien sowie eine Vielzahl von Akteuren und Institutionen engagieren sich beim Aufbau einer zukunftsfähigen, regionalen HolzBauKultur. Die Ausstellung ›HolzBauKultur Thüringen‹ möchte dieses Engagement unterstützen und die vorhandenen Potentiale und Ressourcen sichtbar machen. Sie zeigt gelungene Holzbauprojekte und wichtige Akteure, verbunden mit Basisinformationen und Statements rund um das Thema Holz. Als eine Art Pop-Up-Ausstellung vermittelt sie über einen hochauflösenden Touchscreen, eingelassen in eine Holzkiste, die HolzBauKultur Thüringens.

      Wollen Sie die mobile Holzkiste bei sich ausstellen? Dann melden Sie sich bei uns: veranstaltung@iba-thueringen.de.

  • New European Bauhaus
    • IBA Thüringen ist offizieller Partner

      IBA Thüringen ist offizieller Partner

      Die EU-Initiative ›Neues Europäisches Bauhaus‹ hat die IBA Thüringen als offiziellen Partner benannt.
      Warum wir dabei sind:
      »During its time, the IBA Thüringen has developed a rich set of transdisciplinary, actor-oriented and multi-scalar approaches towards integrated territorial development and urban-rural linkages by site-specific architectural and programmatic landscape interventions or the promotion of local and regional cooperations. IBA projects are always associated with high standards of innovation and excellent design. On the basis of our projects and ideas, we can enrich the discourse within the framework of the new European Bauhaus and present our projects as models of the future. We encourage imitation.«

    • Seit 2022 Realisierung

      Seit 2022 Realisierung

      Temperaturen steigen, Extremwetterereignisse nehmen zu, Niederschläge verlagern sich in die Winterzeit und die Vegetationsperiode wird länger. Vor diesem Hintergrund wurde am Beispiel von Kannawurf, einer Gemeinde im Thüringer Becken, von 2019-2021 ein vielfältiges, landwirtschaftliches Zukunftskonzept entwickelt. Das Projekt denkt neue Feldstrukturen und Bewirtschaftungsformen zu einer nachhaltigen Klimakulturlandschaft zusammen und widmet sich gleichsam künstlerischen Perspektiven auf die umgebende Land(wirt)schaft. Das Zukunftskonzept ist unter www.klimakulturlandschaft.de aufbereitet und veröffentlicht.

      Mit einer Anschlussförderung wird seit 2022 auf einer acht Hektar großen Versuchsfläche der Landwirtschaft Kannawurf Betriebsgesellschaft GmbH das Innovationsteilprojekt Keyline-Strukturen erprobt. Diese zum Teil mit Gehölzen bepflanzten Wasserretentionsstreifen und Gräben dienen der Strukturierung, dem Windschutz und der Wasserhaltung. Ein Monitoring ist vorgesehen.

      Das Projekt wird gefördert im Rahmen der Förderrichtlinien ›LFE - Förderung der Zusammenarbeit in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft in Thüringen‹ Teilmaßnahme A Tätigkeit von operationellen Gruppen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) ›Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit‹ 2021-23.

  • Nachruf
    • Sie war unsere Verbündete

      Sie war unsere Verbündete

      In großer Betroffenheit geben wir den Tod von Frau Dr. Barbara Janorschke bekannt. Barbara Janorschke war seit 2019 berufenes Mitglied im Fachbeirat der IBA Thüringen. Als in Thüringen ansässige Architektin konnte sie auf profunde Erfahrungen mit den jeweils neuesten Entwicklungen im Bauwesen setzen, so unter anderem in Bezug auf vorgefertigte Systeme, das energetische Bauen und Umbauen sowie die Kreislaufwirtschaft. Ihre berufliche Praxis war unter anderem eng mit dem renommierten Institut für Angewandte Bauforschung (IAB) mit Sitz in Weimar verbunden. Schon vor ihrer engagierten und kompetenten Tätigkeit als IBA Fachbeirätin hat Barbara Janorschke die IBA Prozesse aufmerksam verfolgt und im Rahmen des Partnernetzwerks an zahlreichen Veranstaltungen der IBA Thüringen teilgenommen. Sie war unsere Verbündete. Am 14. Oktober 2022 ist sie in Folge einer langen und schweren Erkrankung verstorben. Das gesamte IBA Team und der IBA Fachbeirat möchte der Familie unser tiefempfundenes Mitgefühl aussprechen.

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