• StadtLand

      Über das Umbauen, Neubauen und Selbermachen in der Provinz, darum geht's bei der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen. Wir aktivieren Leerstände im Land – LeerGut umbauen. Wir unterstützen Raumunternehmer und neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft – SelbstLand aufbauen. Und wir realisieren experimentelle Neubauten und machen Baukultur zum Markenzeichen von Thüringen – ProvinzModerne neubauen.

  • Ausschreibung
    • Wettbewerblicher Dialog zur Entwicklung des Altendorfer Kirchviertels

      Wettbewerblicher Dialog zur Entwicklung des Altendorfer Kirchviertels

      Die Stadt Nordhausen und die SWG Nordhausen beabsichtigen im Rahmen der IBA, das Altendorfer Kirchviertel mit einer Fläche von rund 10.000 qm städtebaulich und hochbaulich zu entwickeln. Es sollen integrierte Lösungen für Wohnen, Freiraum, Mobilität, Energie, Wasser und Versorgung auf Quartiers- und Gebäudeebene gefunden werden. Als potenzieller Projektstandort der IBA Thüringen sind ein bis zwei Gebäude modellhaft zu konzipieren, beispielsweise in Holzbauweise, in zirkulärer Bauweise und/oder als low-tech Gebäude.

      Zur Erarbeitung der Aufgabe und dem folgenden Entwurf schreiben die Auftraggeberinnen einen Wettbewerblichen Dialog aus. Im Verlauf dieses Verfahrens sollen gemeinsam mit sechs Teilnehmerteams (Arbeitsgemeinschaften Architektur/Landschaftsarchitektur/TGA-Planung) Ansätze zur Entwicklung des Areals gefunden werden.

      Abgabefrist Bewerbung: 7. März 2021
      Weitere Informationen sowie Kontaktadressen zur Auslobung: 
      ted.europa.eu

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  • Kommentar von Marta Doehler-Behzadi
  • Do it yourself
  • IBA Projektverfahren
    • IBA Projektverfahren Skizze

      Wer wird Teil der IBA?

      IBA Kandidat wird, wer gute Ideen und Konzepte für das StadtLand Thüringen vorweisen kann. In einem anschließenden Qualifizierungsprozess (mit Workshops, Studien, Planungen, Wettbewerben, etc.) reifen diese Ideen mit Unterstützung der IBA Thüringen zu realisierbaren Projekten. An diese wird ein hoher Maßstab gelegt, der mit einem Qualitätsvertrag zwischen den Projektakteuren und der IBA Thüringen sichergestellt wird: Sie sind radikal im Denken, richtungsweisend in Bezug auf die IBA Themen und Ziele, kreativ in der Umsetzung und exzellent in der Gestaltung. Außerdem sind sie regional verankert und öffnen sich gleichermaßen internationalen Anregungen. Sie sind als Prozess und Produkt beispielhaft für gutes Planen und Bauen. Werden diese anspruchsvollen Kriterien erfüllt, kann der Fachbeirat der IBA Thüringen einen Kandidat zum Projekt ernennen.