Kannawurf

Artikel
Landwirtschaft in Thüringen: Innovation statt Nostalgie
06. Juli 2017

Landwirtschaft in Thüringen: Innovation statt Nostalgie
IBA Werkstattgespräch in Apolda

Über 70 Besucher kamen zum IBA Werkstattgespräch in den Eiermannbau Apolda. Foto: Thomas Müller

Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand begrüßt die Besucher im Eiermannbau Apolda. Foto: Thomas Müller

Dr. Ingo Zopf, Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Foto: Thomas Müller

Thematische Einführung von Dr. Kenneth Anders, Büro für Landschaftskommunikation und IBA Fachbeiratsmitglied. Foto: Thomas Müller

IBA Werkstattgespräch ‚Landwirtschaft in Thüringen: Innovation statt Nostalgie’.

Claudia Siebeck und...

Dirk Wascher stellen die Ergebnisse des IBA Campus vor. Foto: Thomas Müller

Die Fotografin Frederike Sauerbrey und Roland Lange vom Künstlerhaus Thüringen e.V. präsentieren die Fotoausstellung ‚Ich, in meinem Dorf’. Foto: Thomas Müller

Rundtisch-Gespräch. Foto: Thomas Müller

Dr. Klaus Hollenberg, Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt. Foto: Thomas Müller

Dr. Stefan Blöttner, Thüringer Bauernverband e.V. Foto: Thomas Müller

Dr. Katja Gödeke, Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Foto: Thomas Müller

Claudia Siebeck, IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

Heinrich Meusel, Landwirt, HEU-HEINRICH Vertriebs UG & Co. KG. Foto: Thomas Müller

Anschließend stellte der Campusleiter Dirk Wascher und Claudia Siebeck die vier Szenarien des IBA Campus ‚1.500 Hektar Zukunft’ vor. Diese gehen sämtlich auf globale Zusammenhänge ein, sichern aber auch die regionale Identität und gehen von tiefgreifenden Veränderungen in der Gesellschaft aus. In allen Entwürfen wird das Thüringer Becken mit seinen fruchtbaren Böden und seiner Weite nicht nur erhalten, sondern auch nachhaltig gesichert. Einmal dienen Mono-Waben zur Sicherung der Welternährung, ein andermal werden großmaßstäblich Industriepflanzen angebaut, um den Weltmarkt der biogenen Kunststoffindustrie bedienen zu können. In einem weiteren Szenario wird die Gemeinde Kannawurf zur Region mit Exzellenzprodukten wie z.B. Kaffee. Regionale Selbstversorgung, der Schutz von Flüssen, Wäldern und Wiesen, die Zugänglichkeit von Landschaft spielt in Zwischenräumen und ‚ökosozialen Netzen’ eine große Rolle, ebenso eine finanzielle Unabhängigkeit der Region und gemeinschaftliches Denken und Handeln.

Daran anschließend präsentierte die Fotografin Frederike Sauerbrey zusammen mit Roland Lange vom Künstlerhaus Thüringen e.V. die Fotoausstellung ‚Ich, in meinem Dorf’.

Am Nachmittag lud das Rundtisch-Gespräch zum gemeinsamen Austausch ein. Auf dem Podium diskutierten Dr. Katja Gödeke (Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft), Dr. Stefan Blöttner (Thüringer Bauernverband e.V.), Heinrich Meusel (Landwirt, HEU-HEINRICH Vertriebs UG & Co. KG), Dr. Klaus Hollenberg (Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt), Claudia Siebeck (IBA Thüringen) und Dirk Wascher (Wageningen University Research) mit dem Publikum über das Verhältnis von Landwirtschaft und Landschaft in Thüringen. Sie behandelten Fragen der nachhaltigen Produktion und Umgang mit Ressourcen, die Langfristigkeit der Produktionsfaktoren, das Verhältnis zwischen Stadt und Land, die Vielfalt des ländlichen Raumes und seine Nutzung, die Möglichkeiten zur (Mit-)Gestaltung und der Kommunikation.

Projektenwickler mit landschaftsplanerischem Hintergrund gesucht!
08. März 2017

Projektenwickler mit landschaftsplanerischem Hintergrund gesucht!

Teilnehmeraufruf IBA Campus 2017
01. März 2017

(Er)Findung einer neuen Landschaftstypologie des 21. Jahrhunderts

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Projekte
Kannawurf, 1.500 Hektar Feld

Kannawurf, 1.500 Hektar Feld

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Landwirtschaft der Zukunft im Thüringer Becken

Bauer mit Mistgabel, glückliche Kühe auf der Wiese, Vesper auf Strohballen — die reale Landwirtschaft mit explodierenden Bodenpreisen, Monokulturen, Tiermastbetrieben und Biogasanlagen hat mit diesem romantischen Szenario wenig zu tun. In Kannawurf, im fruchtbaren Thüringer Becken, schob das Künstlerhaus Thüringen e. V. neue Ideen für Landschaftstypologien des 21. Jahrhunderts an. Gemeinsam mit der IBA Thüringen, den Bürgern Kannawurfs, ansässigen Landwirten und Experten überlegen sie, wie eine intensiv genutzte Fläche von etwa 1.500 Hektar zu einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen, gestalterisch exzellenten Kulturlandschaft werden kann.

In einem kooperativen Prozess mit Landwirten, der Gemeinde, Bürgern und Experten sowie den Vertretern des Künstlerhauses Thüringen e.V. soll auf einer 1.500 ha großen Fläche ein Modellfall zeitgenössischer Kulturlandschaften entwickelt werden. Dazu führte die IBA Thüringen im Juni 2017 in Kannawurf ihren Campus '1.500 Hektar Zukunft. (Er)Findung einer neuen Landschaftstypologie des 21. Jahrhunderts' durch.

Mehr zum Projekt 
EU Förderung für den Acker der Zukunft
01. Januar 2019

EU Förderung für den Acker der Zukunft

Die Zuwendung wird in Höhe von 75 % aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete (ELER) und in Höhe von 25 % aus Mitteln des Freistaates Thüringen bereitgestellt.

Landwirtschaft in Thüringen: Innovation statt Nostalgie
06. Juli 2017

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IBA Werkstattgespräch in Apolda

Über 70 Besucher kamen zum IBA Werkstattgespräch in den Eiermannbau Apolda. Foto: Thomas Müller

Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand begrüßt die Besucher im Eiermannbau Apolda. Foto: Thomas Müller

Dr. Ingo Zopf, Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Foto: Thomas Müller

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Claudia Siebeck und...

Dirk Wascher stellen die Ergebnisse des IBA Campus vor. Foto: Thomas Müller

Die Fotografin Frederike Sauerbrey und Roland Lange vom Künstlerhaus Thüringen e.V. präsentieren die Fotoausstellung ‚Ich, in meinem Dorf’. Foto: Thomas Müller

Rundtisch-Gespräch. Foto: Thomas Müller

Dr. Klaus Hollenberg, Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt. Foto: Thomas Müller

Dr. Stefan Blöttner, Thüringer Bauernverband e.V. Foto: Thomas Müller

Dr. Katja Gödeke, Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Foto: Thomas Müller

Claudia Siebeck, IBA Thüringen. Foto: Thomas Müller

Heinrich Meusel, Landwirt, HEU-HEINRICH Vertriebs UG & Co. KG. Foto: Thomas Müller

Anschließend stellte der Campusleiter Dirk Wascher und Claudia Siebeck die vier Szenarien des IBA Campus ‚1.500 Hektar Zukunft’ vor. Diese gehen sämtlich auf globale Zusammenhänge ein, sichern aber auch die regionale Identität und gehen von tiefgreifenden Veränderungen in der Gesellschaft aus. In allen Entwürfen wird das Thüringer Becken mit seinen fruchtbaren Böden und seiner Weite nicht nur erhalten, sondern auch nachhaltig gesichert. Einmal dienen Mono-Waben zur Sicherung der Welternährung, ein andermal werden großmaßstäblich Industriepflanzen angebaut, um den Weltmarkt der biogenen Kunststoffindustrie bedienen zu können. In einem weiteren Szenario wird die Gemeinde Kannawurf zur Region mit Exzellenzprodukten wie z.B. Kaffee. Regionale Selbstversorgung, der Schutz von Flüssen, Wäldern und Wiesen, die Zugänglichkeit von Landschaft spielt in Zwischenräumen und ‚ökosozialen Netzen’ eine große Rolle, ebenso eine finanzielle Unabhängigkeit der Region und gemeinschaftliches Denken und Handeln.

Daran anschließend präsentierte die Fotografin Frederike Sauerbrey zusammen mit Roland Lange vom Künstlerhaus Thüringen e.V. die Fotoausstellung ‚Ich, in meinem Dorf’.

Am Nachmittag lud das Rundtisch-Gespräch zum gemeinsamen Austausch ein. Auf dem Podium diskutierten Dr. Katja Gödeke (Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft), Dr. Stefan Blöttner (Thüringer Bauernverband e.V.), Heinrich Meusel (Landwirt, HEU-HEINRICH Vertriebs UG & Co. KG), Dr. Klaus Hollenberg (Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt), Claudia Siebeck (IBA Thüringen) und Dirk Wascher (Wageningen University Research) mit dem Publikum über das Verhältnis von Landwirtschaft und Landschaft in Thüringen. Sie behandelten Fragen der nachhaltigen Produktion und Umgang mit Ressourcen, die Langfristigkeit der Produktionsfaktoren, das Verhältnis zwischen Stadt und Land, die Vielfalt des ländlichen Raumes und seine Nutzung, die Möglichkeiten zur (Mit-)Gestaltung und der Kommunikation.

IBA Campus entwickelt vier Szenarien für die Kulturlandschaft des 21. Jahrhunderts
06. Juli 2017

IBA Campus entwickelt vier Szenarien für die Kulturlandschaft des 21. Jahrhunderts

Das IBA Campus-Team 2017.

Campusleiter Dirk Wascher.

Innenhof von Schloss Kannawurf, dem Austragungsort.

Präsentation der Fotoausstellung ‚Ich, in meinem Dorf’.

Der IBA Campus fand in einer Umgebung statt, in der der kreative, künstlerische Umgang mit der Landschaft auch anderweitig praktiziert wurde: Das Künstlerhaus Thüringen e.V. – der Kooperationspartner des IBA Campus – organisiert hier regelmäßig kulturelle Veranstaltungen und eröffnete im Juni ein eindrucksvolles, temporäres Feldtheater.

Medienpartner des IBA Campus war die Fachzeitschrift Garten und Landschaft.

Projektenwickler mit landschaftsplanerischem Hintergrund gesucht!
08. März 2017

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Teilnehmeraufruf IBA Campus 2017
01. März 2017

(Er)Findung einer neuen Landschaftstypologie des 21. Jahrhunderts

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Kalender 

Momentan keine Termine

Ort 
06578 Kannawurf
Deutschland
Projektträger
Förderer

Europäischer Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete (ELER) und der Freistaat Thüringen

Planungsbeteiligte

· quartier vier, Leipzig
· Team des IBA Campus 2017

Partner

· Landwirtschaft Kannawurf
  Betriebsgesellschaft mbH
· agrar-GmbH Oldisleben

Ansprechpartnerin

Kerstin Faber
Projektleiterin
Telefon +49 3644 51832-10
kerstin.faber@iba-thueringen.de

Kalender

Landwirtschaft in Thüringen: Innovation statt Nostalgie

Die Landwirtschaft nimmt auch in Thüringen eine Schlüsselposition zur Bewältigung landesweiter und regionaler Herausforderungen ein. Sie soll nicht nur gesunde Lebensmittel produzieren, sondern auch für eine ökonomische, soziale und ökologische Stabilisierung sowie ästhetische Aufwertung der ländlichen Räume sorgen.

Was bedeutet das konkret für Thüringen? Welche Denk- und Organisationsmodelle eignen sich für ein Bundesland, das überwiegend ländlich geprägt ist und mit dem Thüringer Becken einen der fruchtbarsten Böden von Deutschland besitzt? Im IBA Werkstattgespräch wollen wir jenseits der ideologischen Positionskämpfe folgender Frage nachgehen und eine neue Debattenkultur auslösen:

Mit welcher Landwirtschaft, in welcher Landschaft wollen wir Thüringer leben und was brauchen wir dafür?

Programm

10.00 Uhr
Begrüßung und Einführung in die Thematik
Birgit Keller, Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft
Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin IBA Thüringen
Dr. Kenneth Anders, Büro für Landschaftskommunikation

11.00 Uhr   
Ergebnispräsentation des IBA – Campus ‚1.500 ha Zukunft’
Dirk Wascher, Wageningen University Research

  • Neue Parameter, um Landschaft zu beschreiben
  • Neue Fragen, die sich die Landschaft und das Dorf noch nie gestellt haben
  • Szenarien für die Landschaft in und um Kannawurf

12.00 Uhr
Einführung in die Ausstellung ‚Ich, in meinem Dorf‘ 
mit der Fotografin Frederike Sauerbrey und Roland Lange vom Künstlerhaus Thüringen e.V.

13.00 Uhr
Mittagsimbiss

13.45 Uhr
Rundtisch-Gespräch

Moderation: Caspar Dohmen

  • Dr. sc. agr. Katja Gödeke, Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft
  • Dr. Stefan Blöttner, Thüringer Bauernverband e.V.
  • Heinrich Meusel, Landwirt, HEU-HEINRICH Vertriebs UG & Co. KG
  • Dr. Klaus Hollenberg, Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt
  • Uwe Greff, GLS-Bank und BioBodenGenossenschaft Bochum e.V.
  • und weitere.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich über das folgende Anmeldeformular zu dem Werkstattgespräch an.

Zum Bericht

Eiermannbau Apolda
Auenstraße 9
99510 Apolda
Deutschland
Rückblick
06. Juni 2017 bis 16. Juni 2017

1.500 ha Zukunft
(Er)findung einer Landschaftstypologie des 21. Jahrhunderts

Die IBA Thüringen gründet jährlich ein internationales und interdisziplinäres Kollektiv auf Zeit, das einen der Thüringer IBA Projektstandorte bearbeitet. Nach dem IBA Campus 2016 im Eiermannbau Adolda zum Thema ‚LeerGut‘ widmet sich der Campus 2017 gemeinsam mit dem IBA Kandidaten Künstlerhaus Thüringen e.V. im ländlich und agrargeprägten Kannawurf der ‚(Er)findung einer neuen Landschaftstypologie des 21. Jahrhunderts‘. Neue Vorstellungsräume für Landschaften sollen eröffnet, Stereotypen aufgebrochen und etablierte Landschaftsbegriffe und -bilder kritisch hinterfragt werden.

Vier Campusleiter und zwölf Studierende setzen sich vom 6. bis 16. Juni 2017 intensiv mit der Agrarlandschaft auseinander, begeben sich in sie hinein, ermitteln die Rahmenbedingungen ihrer Nutzung, erproben neue Denkmodelle und entwickeln Szenarien für die Zukunft. Zu mehreren öffentlichen Terminen sind Interessierte eingeladen, am Prozess mitzuwirken, sich von zahlreichen Fachvorträgen inspirieren zu lassen, ihre Sichtweise und Vorstellungen zur Region aktiv einzubringen und gemeinsam mit den Veranstaltern die Zukunft der Land(wirt)schaft zu diskutieren und neu zu denken.

Öffentliche Termine:

08. Juni 2017 | 09.15 Uhr
Landschaften unverbrüchlich brüchig
Szenischer Vortrag mit Andreas Peschka, Geopoet

08. Juni 2017 | 19.30 Uhr

Wandelkonzert mit Start im Feldtheater
Ensemble für intuitive Musik, Weimar

09. Juni 2017 | 20.00 Uhr
Landschaftswandel verstehen, Landschaftswandel gestalten
Vortrag von Prof. Antje Stokman, HafenCity Universität Hamburg

10. Juni 2017 | 20.00 Uhr
Renaturierung und Rekultivierung: ein möglicher Ansatz für Wandellandschaften
Vortrag von Andrea Balestrini, Atelier L A N D Italia Srl, Mailand

13. Juni 2017 | 20.00 Uhr
I would propose countryside
Vortrag von Dr. Stephan Petermann, Think Tank AMO am Office for Metropolitan Architecture, Rotterdam 

16. Juni 2017 | 10.00 Uhr
Abschlusspräsentation der Campus-Ergebnisse

Vortragssprache: deutsch
Parkplätze sind vorhanden, Bahnhof Heldrungen in 5 km Entfernung

Das Thema des IBA Campus wird weiter geführt. Am 29. Juni laden wir im Rahmen des Symposiums ‚Rurbane Landschaften’ der Bauhaus-Universität Weimar zu einer Lesung ein und stellen am 30. Juni die Ergebnisse des IBA Campus in einem Werkstattgespräch zur Landwirtschaft in Thüringen der Öffentlichkeit vor.

Der IBA Campus 2017 findet in Kooperation mit dem Künstlerhaus Thüringen e.V. statt, Medienpartner ist die Fachzeitschrift Garten und Landschaft.

Der IBA Campus 2017 wird geleitet von:

  • Dirk Wascher, Wageningen University Research, foodclusters
  • Andreas Dittrich, TU München, Institut für Landschaftsarchitektur und regionale Freiräume (LAREG)
  • Katarina Bajc, Institut für Landschaftsplanung und Ökologie der Universität Stuttgart
  • Roland Lange, Künstlerhaus Thüringen e.V.
  • Prof. Wolfgang Jonas, Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig, Institut Transformation Design

Zum Bericht

Fotovorlage: Waldemar Salesski

Das IBA Campus Team (v.l.n.r.): Dirk Wascher (Wageningen University Research, foodclusters, Campus_Leiter), Kristina Fromm (Kunsthistorikerin, Masterstudentin Transformationsdesign, Campus_Gestalterin), Maik Hauck (Geograph, Masterstudent Transformationsdesign, Campus_Gestalter), Prof. Wolfgang Jonas (Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig, Institut Transformation Design, Campus_Leiter), Marius Förster (Graphikdesigner, Masterstudent Transformationsdesign, Campus_Gestalter), Andreas Dittrich (TU München, Institut für Landschaftsarchitektur und regionaler Freiräume (LAREG), Campus_Young professional), Claudia Siebeck (quartier vier Leipzig, Campus_Projektleiterin), Katarina Bajc aus Ljubliana (zurzeit: Institut für Landschaftsplanung und Ökologie der Universität Stuttgart, Campus_Young professional), Henrik Hass (hortorum Landschaftsarchitektur in Halle/Saale, Campus_Begleiter). Foto: Roland Lange

Medienpartner des IBA Campus 2017: Garten und Landschaft

Schloss Kannawurf
Schlossplan 1
06578 Kannawurf
Deutschland